Indikation Bewegungsapparat
Bewegungsapparat
Von der Sportverletzung bis zur Wirbelsäulen-Therapie.
Wir bieten das gesamte Spektrum der muskuloskelettalen Bildgebung und der CT-gesteuerten Schmerztherapie – für Profi-Sportler, Hobby-Aktive und für alle Patienten mit degenerativen Beschwerden.

Nach Körperregion
Wo tut es weh?
Für die drei häufigsten Fragestellungen steht hier, wie der Weg aussieht, welches Verfahren welche Struktur zeigt – und was ein Befund über Ihre Beschwerden aussagt.
Wirbelsäule und Rücken
Kreuzschmerz, Ischias, Taubheit – und die Frage, wann ein Bild überhaupt weiterhilft
Zur RegionKnie
Verdrehtes Knie, Blockade, Schwellung – Meniskus, Bänder und Knorpel im Blick
Zur RegionSchulter
Schmerz beim Heben, nächtliches Liegen, Kraftverlust – Sehnen und Gelenklippe
Zur RegionHand, Ellenbogen und Fuß
Nach dem Sturz: Wenn das Röntgenbild unauffällig ist, der Verdacht aber bleibt
Zur RegionHüfte
Leistenschmerz, Hinken, Sturz – und die Frage, ob der Knochen etwas abbekommen hat
Zur Region
Becken, Sprunggelenk, Rippen und alle übrigen Regionen untersuchen wir selbstverständlich ebenso – für sie gibt es hier nur noch keine eigene Seite. Rufen Sie uns an oder fragen Sie Ihre überweisende Praxis.
Schwerpunkt im ärztlichen Team
Fachlich verantwortlich für die muskuloskelettale Bildgebung
Drei Fachärzte für Diagnostische Radiologie tragen den Bereich gemeinsam. Die Q1-Qualifikation Muskuloskelettale Radiologie der Deutschen Röntgengesellschaft trägt Dr. med. Christoph Treutlein; die DeGIR-Qualifikation für die CT-gesteuerte Schmerztherapie liegt bei zwei Ärzten des Hauses.
Im Detail
Was die muskuloskelettale Diagnostik leistet.
Von der Sportverletzung bis zur Wirbelsäule – MRT, Röntgen und CT zeigen Knorpel, Bänder, Sehnen und Knochen, ergänzt um die CT-gesteuerte Schmerztherapie.
- MRT für Knorpel, Bänder, Sehnen und Bandscheiben
- Röntgen und CT für Knochen, Frakturen und Statik
- CT-gesteuerte PRT gegen Wirbelsäulenschmerz
- Bone Screen aus dem CT – ohne zusätzliche Strahlung
Verfahren der muskuloskelettalen Diagnostik
Welches Verfahren wann sinnvoll ist, wird in Abstimmung mit Ihrer orthopädischen, neurochirurgischen, sportmedizinischen oder hausärztlichen Praxis entschieden.
MRT der Gelenke
Hochauflösende Beurteilung von Knorpel, Bändern, Sehnen, Menisken und Bandscheiben – bei Sportverletzungen, degenerativen Veränderungen, unklaren Schmerzen.
Mehr zum MRTDirekte Arthrographie (CT- oder MRT-gesteuert)
Sterile Injektion eines Kontrastmittels direkt in das Gelenk vor MRT- oder CT-Untersuchung – bei detailfragen am Labrum, Knorpel, Bänder, vor allem an Schulter, Hüfte, Knie und Handgelenk.
Skelett-Röntgen
Klassische Erstuntersuchung bei Frakturen, degenerativen Veränderungen, Wirbelsäulen-Befunden und vor OP. Schnell verfügbar an jedem Standort.
Mehr zum RöntgenCT-gesteuerte Schmerztherapie (PRT)
Periradikuläre Therapie der Wirbelsäule unter CT-Kontrolle – präzise Nadelpositionierung an der schmerzgebenden Nervenwurzel, ambulant durchführbar.
Mehr zur CTSpektral-CT: Knochenmarködem sichtbar machen
Rechnet man aus dem CT-Datensatz das Kalzium heraus, wird ein frisches Knochenmarködem sichtbar – bei okkulten Frakturen, Insuffizienzfrakturen und frischen Wirbelkörpersinterungen. Ohne zweiten Scan und ohne zusätzliche Dosis.
Fallbeispiel ansehenBone Screen (opportunistisches Osteoporose-Screening)
Aus bestehenden CT-Datensätzen lässt sich opportunistisch die Knochendichte ableiten – ohne zusätzliche Strahlung. Hinweise auf Osteoporose werden im Befund kommuniziert.
Mehr zur KI-DiagnostikSpektral-CT am Knochen
Der Bruch, den das Knochenfenster nicht zeigt
Rechnet man das Kalzium aus dem Datensatz heraus, wird ein frisches Knochenmarködem sichtbar – bei okkulten Frakturen, Insuffizienzfrakturen und frischen Wirbelkörpersinterungen. Ein eigener Fall aus unserer Praxis zeigt den Unterschied Bild für Bild.
Fallbeispiel ansehen
Knochenfenster
Ohne KalziumHäufige Fragestellungen
Wann eine bildgebende muskuloskelettale Diagnostik sinnvoll ist
Beispielhafte Situationen, in denen wir den Bewegungsapparat untersuchen:
- Akute Sportverletzung – Verdacht auf Meniskus-, Kreuzband- oder Knorpelschaden
- Chronische Knie-, Hüft- oder Schulterschmerzen – Verdacht auf degenerative Veränderungen oder Impingement
- Bandscheibenvorfall oder Spinalkanal-Stenose – MRT mit ggf. anschließender CT-PRT
- Verdacht auf Stressfraktur oder okkulte Fraktur – MRT als sensitivstes Verfahren
- Skelett-Metastasenabklärung und Verlaufskontrolle in der Onkologie
- Osteoporose-Risikoeinschätzung – Bone Screen aus CT, ggf. DXA-Verweis
So gehen wir vor
- 1
Fragestellung
Gelenk, Wirbelsäule oder Weichteile – wir klären, was abgebildet werden soll und welche Vorbefunde vorliegen.
- 2
Verfahrenswahl
MRT für Knorpel, Bänder und Sehnen; Röntgen und CT für Knochen, Statik und die CT-gesteuerte Schmerztherapie.
- 3
Die Untersuchung
Bequeme Lagerung; beim MRT mit weitem Tunnel und Kopfhörer, jederzeit in Kontakt mit uns.
- 4
Befund an Ihre Praxis
Strukturiert und zeitnah an Ihre orthopädische, sportmedizinische oder hausärztliche Praxis.
Bei uns vor Ort
Wo die Aufnahme entsteht
Zwei Blicke in unsere Räume – dorthin, wo Gelenke, Wirbelsäule und Knochen untersucht werden.


Häufige Fragen
MRT, CT oder Röntgen bei Gelenk- und Rückenbeschwerden?
Kann ich mit Metallimplantaten oder einer Prothese ins MRT?
Was ist die CT-gesteuerte Schmerztherapie (PRT)?
Brauche ich eine Überweisung?
Termin für eine muskuloskelettale Untersuchung
Online buchen, per Rückruf-Anfrage oder telefonisch – Sie wählen den Weg.



