Indikation Herz

Herz-Diagnostik

Vom Risiko-Screening bis zur strukturellen Beurteilung.

Wir bieten das gesamte Spektrum der nicht-invasiven kardialen Bildgebung – von der koronaren CT-Angiographie über das Herz-MRT bis zur Calcium-Score-Bestimmung. Schwerpunkt 2026: Herz-CT mit dem GE Revolution Vibe.

Herz-CT-Angiographie – dreidimensionale Darstellung der Herzkranzgefäße.
© GE HealthCare. Klinisches Bildmaterial.

Häufige Frage­stellungen

Wann eine kardiale Bildgebung sinnvoll ist

Beispielhafte klinische Situationen, in denen Herz-Bildgebung indiziert sein kann:

  • Stabile Brustschmerz-Symptomatik bei niedrig- bis mittel-Risiko-Konstellation
  • Unklare Belastungs-EKG- oder Stress­echo-Befunde
  • Verlauf nach Bypass-Operation oder Stent-Implantation
  • Vor Klappen­eingriffen (z. B. TAVI-Planung)
  • Verdacht auf Myokarditis, Kardiomyopathie oder kardiale Tumoren (Herz-MRT)
  • Kardiovaskuläre Risiko-Stratifizierung bei unklarem Bild

Die Indikations­stellung erfolgt durch Ihre Hausarzt, Internist oder Kardiologe.

So gehen wir vor

  1. 1

    Fragestellung & Risiko

    Wir klären Beschwerden, Risikoprofil und Vorbefunde – und welche Frage die Bildgebung beantworten soll.

  2. 2

    Das passende Verfahren

    Herz-CT für die Herzkranzgefäße, Herz-MRT für den Herzmuskel – wir wählen die Methode zur Fragestellung.

  3. 3

    Die Untersuchung

    Schonend und meist in wenigen Minuten – die Herz-CT oft in einem einzigen Herzschlag.

  4. 4

    Befund an Ihre Praxis

    Strukturiert und zeitnah an Ihre haus- oder fachärztliche Praxis übermittelt.

Häufige Fragen

Herz-CT oder Herz-MRT – was ist der Unterschied?
Die Herz-CT bildet vor allem die Herzkranzgefäße ab und zeigt Verkalkungen und Engstellen (KHK). Das Herz-MRT beurteilt strahlungsfrei die Funktion und das Gewebe des Herzmuskels – etwa nach einem Infarkt oder bei Verdacht auf eine Herzmuskelentzündung. Welches Verfahren passt, hängt von der Fragestellung ab und wird mit der behandelnden Praxis entschieden.
Wann ist eine Herz-CT sinnvoll?
Häufig bei stabilen Brustschmerzen mit niedrigem bis mittlerem Risiko, zur Abklärung unklarer Belastungs-EKG- oder Stressecho-Befunde sowie im Verlauf nach Stent oder Bypass. Die Indikation stellt Ihre Hausärztin, Internistin oder Kardiologin.
Wie bereite ich mich auf eine Herz-CT vor?
Die wichtigsten Punkte – was Sie mitbringen, Essen und Trinken, Medikamente und Fahrtüchtigkeit – finden Sie ausführlich auf unserer Herz-CT-Seite. Dank unseres neuen High-End-CT ist eine medikamentöse Senkung der Herzfrequenz seltener nötig als früher.
Brauche ich eine Überweisung?
Gesetzlich Versicherte benötigen eine Überweisung. Als Selbstzahlerin oder Selbstzahler können Sie sich direkt an uns wenden.

Schwerpunkt im ärztlichen Team

Dr. med. Christoph Treutlein, EBIR – Facharzt für Radiologie

Schwerpunkt Herzbildgebung

Herz-CT und Herz-MRT führt bei uns federführend ein auf die kardiovaskuläre Bildgebung spezialisierter Facharzt (EBIR) durch – befundet im ärztlichen Team der Praxis.

Dr. med. Christoph Treutlein, EBIR

Facharzt für Radiologie

  • Kardiovaskuläre Diagnostik
  • Thorax- und Abdomendiagnostik
  • Interventionelle Radiologie
Zur Vita

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